Preview: Die Schöne und das Biest

Der Hauptgrund, warum ich diesen Film sehen will, ist weder Emma Watson, noch die Vorfreude auf die gigantische Bibliothek. Genau genommen ist es nichts, was sich vor der Kamera abspielen wird.

Mein vielleicht einziger Grund ist Produzent Guillermo del Toro. Beide Hellboy-Teile waren wunderbare Comicverfilmungen und angesichts des winzigen Budgets von jeweils knapp 50 Mio. Dollar waren Effekte und Set- und Kostümdesign mehr als nur ansehnlich.

Del Toro war es auch, der meine Vorfreude auf die Hobbitfilme ins Unermessliche hat steigern lassen. Durch die elenden und gefühlt ewigen Verzögerungen der Produktion blieb uns del Toro jedoch nur noch als einer der Drehbuchautoren erhalten – und auch da erscheint fraglich, wie viel seines Einflusses noch übrig geblieben ist.

Was ihn so großartig in meinen Augen macht, ist die Mischung aus märchenhafter Fantasie und knallharter Realität. Pans Labyrinth ist zurecht oscarpremiert und kann wohl als Richtwerk für Die Schöne und das Biest dienen.

Emma Watsons Wahl als Belle will ich hier gar nicht groß kommentieren, da ich sie bisher nur aus den Harry Potter-Filmen kenne und keinen ihrer späteren Filme gesehen habe. Sie wird ihre Arbeit aber sicherlich gut machen, daran besteht für mich kein Zweifel.

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